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Schlacht auf Namek

Son Goku erschien später als Son Gohan, Bulma und Kuririn auf dem PlanetenNamek. Dort rettete er zuerst Son Gohan, Kuririn und Vegeta das Leben und begann den Kampf gegen Rikoom, einem Kämpfer von Freezers Elitetruppe, demGinyu-Sonderkommando. Nachdem dieser Kuririn, Vegeta und Son Gohan beinahe tötete, brauchte Son Goku nur einen Schlag um ihn KO zu hauen. Auch zwei weitere Kämpfer des Ginyu-Sonderkommandos, Jeeze und Baata, konnte er locker besiegen, Baata wurde von ihm KO gehauen, während Jeeze zu seinem Kommandanten Ginyu fliehen konnte, der jetzt Son Goku bekämpfen wollte. Und nachdem es schien, dass Ginyu stärker ist, wurde dieser eines besseren belehrt, indem Son Goku einen Teil seiner Energie freisetzte. Das beeindruckte Ginyu so sehr, dass er seinen Körper schwer verletzte und den mit Son Goku tauschte, so dass Ginyu nun in Son Gokus Körper war und umgekehrte. Bei Freezers Raumschiff kam es zum Kampf mit Vegeta, Kuririn und Son Gohan, bei dem Goku-Ginyu schwer verletzt wurde und den Körpertausch mit Vegeta suchte, allerdings durch eine List von Ginyu-Goku wieder in seinem eigenen Körper landete. Doch Son Goku´s Körper wurde von Vegeta so stark verletzt, dass er einen erneuten Versuch von Ginyu aus eigener Kraft nicht mehr verhindern kann, so dass Son Goku einen namekianischen Frosch zwischen den Austausch warf. Son Goku wurde von Vegeta in einen Regenerationstank gesteckt und musste so erstmal warten, bis er geheilt war, während Son Gohan, Vegeta und Kuririn den Kampf mit Freezer begannen. Gerade als Freezer mit Vegeta Schluss machen wollte, war Goku wieder fit und erfuhr vom sterbenden Vegeta die Geschichte und das Ende seines Volkes. So begann Son Goku den Kampf mit Freezer und konnte sich eine Zeit lang behaupten. Doch als Freezer auf 50 % seiner Maximalkraft erhöhte war Son Goku wieder chancenlos und kassierte eine Menge Prügel. Selbst mit einer zwanzigfachen Kaioken konnte er dem Tyrannen nichts anhaben. Seine letzte Chance war die Genkidama. Er versuchte, obwohl Freezer ihn andauernd attackierte, Energie zu bündeln. Da der Planet Namek keine Energie liefern konnte, nahm Goku die umliegenden Sterne dazu. Freezer bemerkte lang nichts davon, erst als er ins Wasser sah konnte er ein Licht sehen. Er blickte zum Himmel und bemerkte die Energiekugel. Ab diesem Moment wurde es brenzlich und Piccolo griff ein. Für eine kurze Zeit lang konnte er Freezer hinhalten, jedoch kam der Moment, als Freezer wieder die Oberhand gewann. Doch in der letzten Minute warf Goku die Genkidama ab, die Freezer aber auch nicht tötete. Als dieser Kuririn in einer Explosion vernichtete, entzürnte das Son Goku so sehr, dass er zum Super-Saiyajin verwandelte. So konnte er Freezer die Stirn bieten. Auch als dieser seine Maximalkraft auf 100% erhöhte, konnte sich Goku gegen ihn behaupten. Doch sein Sieg musste innerhalb von 5 Minuten gelingen, da Freezer den Kern des Planeten Nameks so schwer beschädigte, sodass er explodieren würde. Son Goku brach den Kampf ab, da er keinen Sinn mehr sah, da Freezer nur noch schwächer wurde. Mit Schizoscheiben versuchte er Son Goku noch zu zerstückeln, doch der Schuss geht durch einen Trick Son Gokus nach hinten los, dass Freezer zerstückelt wurde. Son Goku schenkte auf Freezers Flehen hin etwas Energie, mit der er den Saiyajin nochmal angriff, doch der warf die Attacke zurück und konnte ihn ausschalten. Jedoch musste Son Goku schnellstmöglich den Planeten verlassen, da die Explosion unmittelbar bevorstand. Mit Freezers Schiff konnte er nicht weg und dann explodierte der Planet und Son Goku wurde für tot gehalten.
Einige Zeit später sollte er mit den namekianischen Dragonballs wiederbelebt werden, doch Polunga, der heilige Drache von Namek, erwähnte, dass die Transportation von Son Gokus Seele nicht möglich sei, da keine lebenden Seelen transportiert werden musste. Son Goku hatte also überlebt und sollte mithilfe der namekianischen Dragonballs zurück zur Erde teleportiert werden, doch der lehnte ab. 
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